Zur allgemeinen
Profiluntersuchung ist u.a. eine Methode entwickelt worden,
bei der dem Boden mit dem Bodensäulenzylinder
Proben entnommen werden. Mit diesem System ist
eine Entnahme von ungestörten Proben von 100cm
Länge und 93mm Durchmesser möglich, ohne eine
Profilgrube zu graben. Der Bodensäulenzylinder
wird mit einem benzinbetriebenen Schlaghammer in den
Boden gerammt (auf Anfrage ist auch ein
elektrischer Schlaghammer erhältlich).
Es ist möglich, ihn
zu Kontrollzwecken und/oder zur Teilbeprobung der
gestochenen Bodensäule an der Längsseite zu
öffnen.
Das Standardset
enthält einen benzinbetriebenen Schlaghammer, einen
Bodensäulenzylinder aus Edelstahl, einen Handbohrer,
einen Hebebaum und Probenrinnen.
Vorteile
Die Vorteile des
Bodensäulenzylinders sind:
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Der große
Durchmesser und die Länge der Proben.
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Der
Bodensäulenzylinder ist meistens einfach in den Boden
einzubringen und wegen des losen Schneidekopfes auch
einfach wieder herauszuziehen.
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Die Probe liegt
locker im Zylinder und ist daher einfach zu
entnehmen.
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Die gestochene
Bodensäule wird fast nie zusammengedrückt (optimale
Ungestörtheit).
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Nach schon einer
Probe kann das gesamte Profil begutachtet werden.
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Weniger
zeitraubend und zerstörend als das Graben einer
Profilgrube.
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Das Gerät ist
einfach zu transportieren.
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Einfache
Bedienung.
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Für nahezu alle
Böden verwendbar (auch zwischen Pflanzen).
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Bodennutzer werden
kaum behindert oder geschädigt.
Einschränkung: Auf
nassen und steinigen und sehr harten Böden
schwieriger einsetzbar.