Bestimmung der Proctordichte

 

 
 

Der Proctorversuch nach DIN 18127 wird an feinkörnigen, gemischtkörnigen und gröbkörnigen Böden ausgeführt.

 
 

 

 
 

Manuelle Proctorgeräte
Es gibt drei verschiedene Proctortopfdurchmesser - 100, 150 und 250mm, welche nach de Größtkornanteil der Bodenprobe ausgewählt werden. Für jeden Topfdurchmesser gibt es verschiedene Einstampfer (Verdichter). Die Bestimmung der modifizierten Proctordichte wird mit einem speziellen Einstampfer durchgeführt. Bei ungleichmäßigen Böden oder bei hohen Wassergehalten wird zusätzlich eine Ausgleichsplatte verwendet.


 

 

 

     
 

Automatische Proctorgeräte
Die automatischen Proctorgeräte zeichnen sich durch eine solide Bauweise aus. Das Gestell besteht aus lackiertem Stahlblech.  Der Antrieb mit Drehstrom-Getriebemotor (230/400V, 50Hz) transportiert die Fallhämmer über eine austauschbare Mitnehmerscheibe. Die Fallhämmer lassen sich leicht wechseln. Die Fallhöhe lässt sich exakt einstellen. Nach jedem Schlag wird eine definierte Drehbewegung des Proctorzylinders durch einen separaten Getriebemotor ausgeführt. Über einen Vorwahlzähler lässt sich die gewünschte Schlagzahl einstellen. Die Geräte sind komplett gekapselt und verfügen über eine automatische Abschaltung beim Öffnen des Gehäuses.